Der SEO-Leitfaden - Die Kunst gefunden zu werden

Willkommen zum SEO-Leitfaden!

Wer eine Website betreibt, freut sich über eine möglichst gute Platzierung eben dieser bei den großen Suchmaschinen, um viele Besucher auf seine Homepage locken zu können. Wie aber kann man als Webmaster dafür sorgen, dass die Suchmaschinen die eigene Website als besonders relevant erkennen? An den verschiedensten Stellen im Internet finden sich gute Informationen dazu, wie man als Webmaster seine Internetseite dazu möglichst suchmaschinenfreundlich gestalten kann. Leider sind die Tipps aber oft nicht auf einer Website konzentriert, sondern müssen zusammengesucht werden, wenn man denn überhaupt weiß, nach was genau man suchen muss. Mit diesem SEO-Leitfaden möchte ich Ihnen einen allgemeinen Überblick über Methoden zur Optimierung Ihrer Website geben, wobei ich mich auf seriöse Arten der On-Page-Optimierung beschränkte. Darunter versteht man Veränderungen des Inhalts oder der Struktur Ihrer Website. Es geht hier also nicht z.B. um den Einkauf möglichst rankingstarker Backlinks zu Ihrer Website (Off-Page-Optimierung), sondern um eine bessere Ausschöpfung des Potenzials Ihrer Inhalte.

Bitte beachten Sie, dass ich den Erfolg der dargestellten Maßnahmen nicht garantiere und keinerlei Haftung für die Eignung und Wirksamkeit dieser übernehme. Optimierungsmaßnahmen, die Sie an Ihrer Website vornehmen, erfolgen auf eigene Gefahr!

Nun aber viel Spaß beim Lesen und Optimieren! :-)

Inhaltsverzeichnis

SEO ...? - Oder: Gute SEO, schlechte SEO

Das Akronym SEO, das im Zusammenhang mit der suchmaschinenfreundlichen Gestaltung von Websites immer wieder Erwähnung findet, steht für Search Engine Optimization (zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung - Welch Überraschung! ;-)) und dient als Oberbegriff für verschiedenste Methoden. Diese lassen sich beispielsweise in On-Page- und Off-Page-Optimierung (siehe oben) einteilen, aber auch in seriös und unseriös. Neben den seriösen Methoden der Suchmaschinenoptimierung einer Homepage, die hier vorgestellt werden sollen, gibt es nämlich auch aggressive und teils besonders erfolgreiche SEO-Strategien, welche allerdings ganz schön „nach hinten losgehen“ können. Zwischen Suchmaschinenbetreibern und den entsprechenden Webmastern gibt es inzwischen ein regelrechtes Wettrüsten in Sachen SEO. Die Suchmaschinenbetreiber versuchen, unseriöses Vorgehen nach Möglichkeiten zu erkennen und abzustrafen. Beginnen wir das Tutorial also gleich mit einem solchen Negativbeispiel, das ich keinesfalls zur Nachahmung empfehle.

Cloaking - fragwürdige "Optimierung"

Die SEO-Methode Cloaking zur 
Suchmaschinenoptimierung als Comic Cloaking ist das englische Gerundium des Verbs „to cloak“ (verhüllen). Bereits die Bezeichnung dieses Ansatzes lässt erahnen, dass wir uns damit in einer Art Grauzone befinden. Die Idee des Cloakings besteht darin, dem Websitekatalogisierungsprogramm der Suchmaschine (dem Crawler/Bot) eine andere Website zu zeigen als dem Besucher. Die Suchmaschinensoftware bekommt eine textlastige Website mit lauter tollen Schlüsselwörtern und einer ordentlichen Struktur präsentiert, während der normale Websurfer beispielsweise nur ein Foto oder eine Flash-Animation mit der Aufschrift „angeschmiert!“ zu sehen bekommt. Mit dieser Taktik kann man also eine Version der Website für den Benutzer und eine weitere für die Suchmaschine vorsehen und somit im Idealfall beiden Nutzerarten das jeweils Optimale zur Verfügung stellen. Im Ansatz klingt das gar nicht schlecht, aber leider wird mit dieser Methode oftmals nicht seriös umgegangen, d.h. die Suchmaschine soll bewusst hinters Licht geführt werden, also mit nicht der Websiterealität entsprechenden Seitenmerkmalen getäuscht werden. Dies ermöglicht dann im Endeffekt eine Täuschung des Websurfers, der die exzellent platzierte Website zum von ihm gesuchten Thema aufruft und dann ganz andere Inhalte oder gar keine verwertbaren Inhalte, sondern nur Werbung - beispielsweise für Arzneimittel zur Behandlung gewisser Männerprobleme - o.ä. vorfindet. Stellt eine Suchmaschine wie der Branchenriese G... eine solche Vorgehensweise fest, droht aufgrund dieses Manipulationspotenzials konsequenterweise der dauerhafte Totalausschluss der Website aus dem Suchindex, also der SEO-Super-GAU schlechthin. Heutzutage ist diese Taktik also überaus gefährlich, auch wenn man damit natürlich die umfangreichsten Möglichkeiten hat, die Website auf die „Bedürfnisse“ der Suchmaschinen hin zu optimieren.

SEO = Stochern im Dunkeln? - Naja, nicht ganz.

Unabhängig davon, ob man dieses Wissen seriös oder unseriös verwenden möchte, muss man zunächst feststellen, worauf die Suchmaschinen bei einer Website überhaupt achten. Für die Einschätzung einer Website spielen je nach Suchmaschine unterschiedliche Faktoren eine mehr oder weniger wichtige Rolle, die sich ganz genau in der Regel nicht einschätzen lässt, weil die Betreiber der Suchmaschinen ihre Algorithmen wie Staatsgeheimnisse hüten. Von den folgenden Merkmalen wird in den einschlägigen Quellen aber glaubhaft angenommen, dass sie von Suchmaschinen zur Bewertung einer Website herangezogen werden. Es gibt im Übrigen auch zahlreiche Tests / Studien, die von "Suchmaschinenerkundern" durchgeführt worden sind, um herauszufinden, worauf Suchmaschinenalgorithmen achten. Im Folgenden werden die Kriterien vorgestellt, von denen man sich relativ sicher ist, dass sie - je nach Suchmaschine - von Bedeutung sind.

1. Schlüsselwörter / Keywords innerhalb der Website

Je häufiger und je prominenter platziert eine Website die Schlüsselwörter enthält, nach denen die Websurfer suchen, desto höher wird die Website bewertet. Betreibt man beispielsweise eine Internetseite über Kartoffelkäfer, so sollten der Begriff „Kartoffelkäfer“ sowie verwandte Wörter möglichst oft auf der Website und in möglichst hervorgehobener Form vorkommen. Wichtige Schlüsselwörter sollte man mit dem HTML-Tag <strong>...</strong> besonders hervorheben. Dieser entspricht standardmäßig in den meisten Browsern von der Darstellungsweise dem klassischen <b>...</b> (bold / fettgedruckt) Tag, wird angeblich jedoch von manchen Suchmaschinen höher bewertet, da damit eine inhaltliche Hervorhebung („Wichtige Stelle!“) anstelle einer bloßen Formatierung („fettgedruckt!“) zum Ausdruck kommt. Das Erscheinungsbild des Tags lässt sich übrigens auch über CSS beeinflussen: /* CSS-Formatierung */
strong {
  font-weight:bold;
  color:#000;
}
Achten Sie zudem darauf, dass Sie Schlüsselwortvariationen verwenden. Viele Dinge haben unterschiedliche Namen, nach denen die Nutzer suchen. Der Betreiber einer Backfisch-Homepage sollte z.B. dafür sorgen, dass auch Begriffe wie Bratfisch oder Fischbrötchen auftauchen. Besonders wichtig ist des Weiteren der Seitentitel im <title>...</title> Tag; dieser sollte die wichtigsten Schlüsselwörter der Website enthalten und nicht in allen Unterdokumenten der Website gleich sein. Ein Titelaufbau wie „Backfisch-Brötchen auf Backfisch.xy - {TitelDerUnterseite}“ ist oft eine gute Wahl.

2. Der Text - „Auch was Geschriebenes forderst du Pedant?“

Wer wichtige Homepageinhalte in Grafiken oder Flash-Animationen vorhält und diese einbindet, tut sich in Sachen Suchmaschinenoptimierung i.d.R. keinen Gefallen. Die Suchmaschinencrawler können die Inhalte der Bilder nämlich nicht wie ein Mensch erfassen und zur Bewertung heranziehen. Was auf einem Bild zu sehen ist, weiß der Crawler nicht, sodass es für ihn belanglos ist. Daher sollten Sie wichtige Informationen immer als Text auf Ihrer Website veröffentlichen, auch wenn die Gestaltungsmöglichkeiten damit unter Umständen eingeschränkter sind. Den Faustschen Vorwurf „Auch was Geschriebenes forderst du Pedant?“ wird zwar manch ein Flash-ophiler Webmaster den Suchmaschinen machen, allein nutzen wird es nichts. ;-)

3. Der richtige Umgang mit Bildern

Von modernen Websites sind Bilder allerdings nicht wegzudenken. Nicht bebilderte Websites, die lediglich Text enthalten, wirken unzeitgemäß und verschrecken die „Online-Laufkundschaft“. Damit man auch aus seinen Bildern bzw. Grafiken Kapital schlagen kann, sollte man Bildunterschriften bzw. die ALT-Eigenschaft des <img>-Tags verwenden: <img src="schokolade-gruene-kuh.jpg" alt="Foto einer Tafel Schokolade mit grüner Kuh"> Dank der Alt-Eigenschaft, die für den Websurfer nur eine untergeordnete Rolle spielt, kann die Suchmaschine das Bild einordnen. Auch der Dateiname des Bildes spielt eine Rolle. Dieser sollte nach Möglichkeit den Inhalt des Bildes kurz und knapp beschreiben. Dann kann auch er zur besseren Bewertung des Bildes beitragen. Statt eines bedeutungslosen Namens wie pict0001.jpg sollte man also im zuvor dargestellten Beispiel unbedingt etwas wie schokolade-gruene-kuh.jpg als Dateinamen verwenden.

4. HTML-Kopfdaten (Meta-Tags) nutzen

In HTML hat man die Möglichkeit, verschiedene Zusatzinformationen zu einem Dokument zu hinterlegen. Durch diese sog. Meta-Tags, die in der <head>...</head> Sektion eines HTML-Dokuments zusätzlich zum elementar wichtigen <title> Tag eingefügt werden, können Programme wie die Suchmaschinencrawler Informationen über den Inhalt der Website beziehen, ohne den Seiteninhalt „verstehen“ zu müssen. Die wichtigsten Meta-Tags am Beispiel einer Obst-Website sind: <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1"> Information über den Zeichensatz, der im Dokument verwendet wird. Dadurch wird sichergestellt, dass Sonderzeichen wie Umlaute richtig dargestellt werden. <meta name="robots" content="index,follow"> Erlaubt den Robots, also den Crawlern der Suchmaschinen, die Website zu indizieren (index) und den Links auf der Website zu folgen (follow). <meta name="language" content="de"> Zur besseren Einschätzung der Relevanz der Website für einen Websurfer sollte auch die verwendete Sprache angegeben werden. Der durchschnittliche deutsche Websurfer wird beispielsweise wenig mit einer rumänischen Website anfangen können, selbst wenn sie inhaltlich gut ist. ;-) <meta name="keywords" content="Obst, Fallobst, Apfel, Birne, Äpfel, Apfelsaft"> Einige Suchmaschinen legen Wert darauf, dass eine Website mit Stichwörtern versehen wird, die den Inhalt besonders treffend beschreiben. Zu wichtigen Schlüsselbegriffen sollten auch Synonyme angeführt werden. Achtung: Um Konflikte (Abmahnungen) zu vermeiden, sollten Sie keinesfalls Markennamen Dritter angeben, ohne vorher eine ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber eingeholt zu haben! <meta name="description" content="Obst-Center.xy bietet Informationen zu Obstsorten wie Äpfeln, Birnen etc. Neben einem Apfelforum findet der Besucher eine Birnenbildergalerie mit Fotos von Birnen."> Viele Suchmaschinen beachten den Description-Meta-Tag. Hier sollte unbedingt eine knappe Beschreibung des Websiteinhalts mit Schlüsselbegriffen eingetragen werden, um nicht unnötig Platzierungspotenzial zu vergeben.

5. Frames sind Schnee von gestern.

Frames, eine in den Augen vieler Webdesigner längst überkommende Webtechnologie, mögen die meisten Suchmaschinen gar nicht. Das hängt damit zusammen, dass die Hauptseite der Website in diesen Fällen lediglich das Frameset, aber keinerlei Text oder Schlüsselwörter enthält. Außerdem sind die Dokumente bei der Verwendung von Frames oft nur über ein Navigationsdokument (Navigationsframe) zu erreichen, sodass die einzelnen Seiten nur ein einziges Mal verlinkt werden und das lässt sie als unwichtiger erscheinen.

6. Interne Verlinkungen

Die Einschätzung der Bedeutsamkeit eines Dokuments stützt sich unter anderem darauf, wie oft das Dokument verlinkt wird. Daher sollten Sie an geeigneten Stellen auf Querverweise innerhalb Ihres Webangebots unterbringen. Neben einer Navigation, mit der der Websurfer schnell die unterschiedlichen Bereiche der Internetpräsenz erreichen kann, sollte es innerhalb der Texte Querverweise auf andere Seiten geben. Haben Sie beispielsweise eine Unterseite zu Apfelwein geschrieben, sollten Sie, wann immer Sie „Apfelwein“ auf ihren anderen Unterseiten erwähnen, dieses Schlüsselwort auf Ihre Apfelweinunterseite verlinken. Dadurch können die Suchmaschinen das Dokument mit dem verlinkten Schlüsselwort in Beziehung setzen. Im Internet finden sich an manchen Stellen sogar Hinweise, dass Suchmaschinen Links (Verweise) innerhalb von Texten höher bewerten als solche, die abseits vom Fließtext in einer Navigation oder in der Fußzeile angebracht sind, da diese öfters für Werbezwecke benutzt werden.

7. Sprechende Namen I - Der Domainname

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg Ihres Webprojekts ist ein aussagekräftiger Domainname. Idealerweise sollte Ihre Website, sofern Sie die finanziellen Mittel dazu haben, über eine eigene Domain verfügen und nicht bloß bei einem Gratiswebspace-Anbieter z.B. unter http://users.gratis-hosting.xy/datenhalde/benutzer/mmustermann/ liegen. Diese Domain sollte nach Möglichkeit das Thema Ihrer Website abbilden. Für eine Backfisch-Homepage würden sich beispielsweise backfisch.xy, backfisch-online.xy, backfisch-und-bratfisch.xy o.ä. eignen. Sucht jemand nach genau diesen Schlüsselwörtern, so werden Websites, die eben diese Schlüsselwörter sogar im Domainnamen enthalten, meistens besonders prominent angezeigt. Wie auch bei den Schlüsselwörtern in den HTML-Kopfdaten gilt auch hier: Achten Sie bei der Domainregistrierung unbedingt auf eingetragene Marken, um Konflikte bereits im Vorhinein zu vermeiden. Wenn Sie nach preiswertem Webhosting mit günstigen Domains suchen, kann ich übrigens Top-Hoster empfehlen.

8. Sprechende Namen II - Dateinamen

Nicht nur bei Bildern sollte bereits am Dateinamen zu erkennen sein, worum es geht. Suchmaschinen prüfen nämlich auch den Dateinamen der HTML-Dokumente auf das Vorkommen von Schlüsselwörtern. Statt die Dokumente einer Website also durchzunummerieren („seite1.html“, „seite2.html“, ...) sollten die Dateinamen stets Schlüsselwörter enthalten: apfelwein.html, kartoffelkaefer.html
Webadressen mit langen „Query Strings“, also z.B. http://.../index.php?seite=produkt&id=123, wie sie bei Verwendung dynamischer, oft datenbankgestützter Websysteme mit php oder ASP gebräuchlich sind, werden von einigen Suchmaschinen benachteiligt. Um einerseits nicht auf den Komfort dynamischer Webtechnologien verzichten, aber dennoch andererseits auch keine Abwertung in Kauf nehmen müssen, gibt es einen seriösen und sehr häufig angewandten Trick, der im Web unter der Bezeichnung „mod_rewrite“ gehandelt wird. Mit dieser kryptischen Bezeichnung wissen Eingeweihte sofort, worum es geht. Zu diesem Thema alleine könnte man aber fast ein eigenes Buch schreiben, weshalb ich auf die Details dieser Methode an dieser Stelle noch nicht eingehen möchte.

9. Übersichtliche Seitenstruktur

Den Suchmaschinencrawlern zuliebe sollten Sie auf komplizierte Tabellenkonstrukte zur Seitenstrukturierung verzichten. Zur Strukturierung der Website sind die Überschriften-Tags <h1> usw. sehr empfehlenswert. Schlüsselwörter in solchen Tags sind wichtig! Generell gilt: Je einfacher eine Website aufgebaut ist, desto besser ist das für die Suchmaschinenfreundlichkeit. Hier findet sich der Webdesigner jedoch in einer Zwickmühle: Einerseits soll er seine Website den W3C-Standards genügend aufbauen, andererseits auf das wegen Sicherheitsproblemen in Verruf geratene JavaScript verzichten, außerdem keine Frames und Tabellenkonstrukte verwenden und muss nebenher auch noch darauf achten, dass die Website in den meisten gängigen Webbrowsern richtig dargestellt wird. Das ist gar nicht einfach und selbst Experten gelingt es in der Regel nicht, alle diese Anforderungen perfekt miteinander zu vereinbaren.
Übrigens: Ob Ihre Website den erwähnten W3C-Standards entspricht, können Sie ganz leicht mit dem sog. Validator (Externer Link!), den das Gremium auf seiner Internetpräsenz anbietet, überprüfen. Dabei handelt es sich um ein kostenfrei nutzbares Onlinetool, das Ihre HTML-Dokumente automatisch auf Validität hin prüfen und Ihnen etwaige Probleme melden kann.

10. Schlechte Nachbarschaft vermeiden!

Wenn Sie eine Linkliste auf Ihrer Website einrichten möchten, müssen Sie gleich in mehrfacher Hinsicht ziemlich aufpassen. Zum einen besteht die Gefahr, dass man Sie für Inhalte der verlinkten Websites verantwortlich macht. Der Standardspruch zur Distanzierung von den verlinkten Websites wird von einigen Experten als völlig sinnlos eingeschätzt, sodass man sich auf die schirmende Wirkung eines Link-Disclaimers nicht verlassen sollte. Andererseits wirkt es sich auf die Suchmaschinenplatzierung Ihrer Website negativ aus, wenn Sie miese Websites verlinken. Auf unseriöse Websites sollten Sie also nicht verlinken, um in keine „schlechte Nachbarschaft“ bzw. „bad neighborhood“ zu geraten, wie es im SEO-Jargon heißt. Achten Sie daher auch auf Links, die Ihre Besucher z.B. in einem Gästebuch posten. Es kommt immer wieder vor, dass Spamprogramme Links z.B. zu gewissen unseriösen Arzneimittelwebsites posten und die können sich überaus schädlich auf das Ansehen und die Bewertung Ihrer Website durch Suchmaschinen auswirken!

Ende

Ich hoffe Sie hatten eine angenehme und interessante Lektüre und wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Homepage! Wenn Sie Anregungen oder Verbesserungsvorschläge für den SEO-Leitfaden haben oder mir einfach eine Rückmeldung geben möchten, schreiben Sie mir doch eine E-Mail. ;-)


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